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Was
verbindet einen australischen Flötisten, einen schwedischen
Gitarristen und einen deutschen Bassisten?

Der
Konstanzer Flötist Charles Davis mit australischer
Herkunft verfügt über ein immenses Repertoire an menschlich
möglichen Ausdrucksformen, die er mit seinem Repertoire von
diversen Querflöten umformt.
Der
in Stuttgart lebende, deutsch-schwedische Jazzgitarrist Sven
Götz bringt seine Erfahrung als fesselnder Solist und
subtiler Begleiter mit den Farben seiner akustischen Gitarren
ein. Seine Kompositionen wecken Assoziationen zu weiten,
nordischen Landschaften.
Der
Bassist Steffen Hollenweger studierte an der
Musikhochschule Mannheim und gehört zur jungen Generation
talentierter deutscher Jazzmusiker. Er ist ein gefragter
Begleiter und in viele unterschiedliche musikalische Projekte
involviert.
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Charles
Davis und seine beiden Mitmusiker machen kammermusikalischen,
akustischen Jazz der Spitzenklasse. Als musikalische Nomaden
sind sie daran interessiert, ihre verschiedenen musikalischen
Einflüsse zu verbinden.
Dabei
spannen sie einen weiten Bogen von zeitgenössischem Jazz über
Folklore aus Osteuropa bis hin zu arabischer Musik. Ihre
Darbietung strahlt eine stille Intensität aus, alles ist
transparent und klar,
frei
von überflüssigen Attitüden, sodass die Eigenschaften der
einzelnen Instrumente
und die
Interaktionen zwischen den drei Musikern deutlich zu verfolgen
sind.
Und
genau diese Momente sind mit den „eingefangenen Augenblicken“
aus dem Ensemblenamen gemeint. Außerdem gelingt es dem Trio zu
zeigen, dass es auch ohne Schlagzeug rhythmisch heiß
hergehen kann.
www.charles-davis.de
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